“Alaskan Husky” ist die Bezeichnung für eine speziell für Schlittenhunderennen gezüchteten Rennhund, welcher vorzugsweise aus Alaska und Kanada kommt.
Meist werden Sibirian Husky mit Wind- oder Jagdhunden gekreuzt.
Den Alaskan Husky kann man folgermassen beschreiben:
- Idealerweise sollte ein Weibchen zwischen 22 und 25 Kilo und ein Rüde zwischen 25 und 27 Kilo wiegen. Es ist wichtig, dass das Gewicht 27 Kilo nicht übersteigt, da dies ihre Geschwindigkeit und Ausdauer negativ beeinflussen würde.
- Der Alaskan Husky hat einen starken Instinkt zu ziehen, eine gute Kondition und ist leicht zu trainieren.
- Der Alaskan Husky sollte über 32km/h für eine Distanz von 50km durchhalten. Bei Distanzen von 80-100 km kann eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25-27 km/h akzeptiert werden. In langen Rennen, wie das Iditarod, ist der Alaskan Husky fähig 240 km pro Tag für 10 und mehr Tage zu laufen.
- Das Fell des Hundes ist ausreichend um auch extreme Wetterverhältnisse zu überstehen. Die Pfoten sind kräftig und ausreichend gegen harte Trails und eisige Konditionen geschützt.
- Der Alaskan Husky kann sich gut an die Umwelt anpassen. Er ist daher fähig sowohl bei warmen, als auch bei kalten Konditionen seine Leistung zu erbringen.
Der Alaskan Husky zieht stärker und rennt schneller als jeder andere Hund.