Das Rennen war eine wirkliche Erfahrung – drei Tage war ich mit meinen Hunden auf mich alleine gestellt, wir haben 500 Kilometer in insgesamt 74:28 Std. zurückgelegt, davon 43:39 Std. auf dem Trail. Während dieser drei Tage habe ich nichts vernünftiges gegessen und insgesamt nur 7 Stunden geschlafen.
Somit ist es wohl leicht nachvollziehbar, dass die nun wichtigsten Bedürfnisse Essen, Duschen und ein Bett – in genau dieser Reihenfolge sind.
Copper Basin 300 – Schlusswort -
Januar 17, 2002Copper Basin 300 – das Finish-
Januar 15, 2002Copper Basin 300 – Sourdough – Wolverine-
Januar 14, 2002Copper Basin 300 – Meier’s Lake – Sourdough -
Januar 14, 2002Copper Basin 300 – Waters Edge – Meier’s Lake -
Januar 13, 2002Copper Basin 300 – Chistochina – Waters Edge -
Januar 13, 2002Copper Basin 300 – der Start -
Januar 12, 2002Copper Basin 300 – die Vorbereitungen -
Januar 10, 2002Bevor ich nach Whitehorse kam, hatte Sebastian mit Hauke und Steve bereits 1700 Trainingskilometer zurückgelegt und während meiner zwei Monate war ich nochmals 1300 Kilometer mit den Hunden gefahren.
Dirk geht verloren
Dezember 31, 2001Bei der Abfahrt um 14°° befürchte ich bereits, dass es ein längerer Run werden könnte, da wir Snacks für die Hunde einpacken müssen.
Sifton Range
Dezember 26, 2001Sab verrät mir nicht wo es hingeht – wir fahren auf einem Quertrail zum 37Mile-Lake-Trail. Beim Überqueren des 37Mile-Creek bleibt mein Schlitten mit dem Brushbow in einem Gebüsch stecken. Ich habe einige Mühe um ihn wieder frei zu bekommen, denn Sab ist inzwischen schon weitergefahren und meine Hunde wollen auch endlich weiter und sehen einfach nicht ein, dass es einfacher ginge, wenn sie nur einen Moment die Zugleine locker liessen. Aber dann schaffe ich es doch noch den Schlitten frei zu bekommen, komme auch ganz gut auf die Runner, so dass ich an der anschliessend holperigen Stelle über den Creek die Kontrolle über mein Gespann behalte.