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| Abfahrt Sourdough |
Ankunft Wolverine |
Distanz | Trailzeit | Pause |
| 14:52 Uhr | 22:59 Uhr | 96 km | 8:07 h | 7:03 h |
Während ich auf dem Weg nach Wolverine bin, erhält Sab und Wayne die Information ich hätte umgedreht und in Sourdough gescracht. Doch ich passiere gerade rechtzeitig den safety point Crosswind, so dass sie wieder über die richtigen Infos verfügen.
Bei der Anfahrt zum Checkpoint Wolverine kommt mir ein anderer Musher entgegen.
“Are you coming or going?”
“Coming”
“Fuck, I would really know where the right trail is!”
Als er dann umdrehen will, da möchte Spook plötzlich auch wenden und so gibt es ein kleines Durcheinander.
Nach einigen Befehlen steht das Gespann wieder in der richtigen Richtung und ich beeile mich etwas Boden gut zu machen, bevor es nochmal ein Durcheinander gibt.
Im Food-drop hat es fürs Nachtessen zwei Hamburger – ich versuche sie auf die gleiche Weise warm zu machen, wie die Würstchen, d.h. in einen Plastikbeutel, alle Luft herausdrücken und mit dem Wasser für das Hundefutter erwärmen.
Doch diesmal klappt es nicht so richtig – die Hamburger sind innen noch gefroren und aussen schmilzt mir schon beinahe die Plastiktüte.
In Wolverine gönne ich mir eine Mütze Schlaf und diesmal legt sich Wayne auch gleich mit aufs Ohr. Der Raum ist angenehm warm, aber von einer Werkstatt auf der anderen Seite dringt der Lärm von Maschinen an unsere Ohren. Doch ich bin so müde, dass ich den Gedanken, ob ich überhaupt einschlafen kann nicht zu Ende denke und bereits tief und fest schlafe.
Wayne hat alle drei Alarme seiner Uhr auf 4 Uhr gestellt, doch da er keinen hört erwachen wir erst mit einer Stunde Verspätung.
Da ich nicht damit rechne in Tolsona noch einen Stopp einzulegen, heisst es nun “Ready lets go!” Richtung Finish.





